Hildegard Heise

Geboren
1897 in Lübeck  
Gestorben
1979 in Hamburg  

Biografie

Hildegard Heise wurde 1897 in Lübeck als Tochter des späteren Bürgermeisters Dr. Johann Martin Andreas Neumann geboren. Sie erhielt eine Ausbildung als Kindergärtnerin und Säuglingspflegerin und arbeitete als Sozialpädagogin in Berlin und Lübeck. Zur Fotografie kam sie über die Arbeit ihres Mannes, des Lübecker Museumsdirektors Carl Georg Heise. Nachdem dieser 1927 die Arbeiten von Albert Renger-Patzsch entdeckt und in Lübeck ausgestellt hatte, ging Hildegard Heise 1928 zu Renger-Patzsch in die fotografische Ausbildung nach Bad Harzburg. 1929 setzte sie ihre Lehre beim Fotografen Hans Finsler auf der Burg Giebichenstein in Halle für einige Monate fort. Die Arbeiten ihrer Lehrer prägten auch das fotografische Werk von Hildegard Heise. Bekannt wurden vor allem Heises Aufnahmen für die 1931 erschienenen Monografie über Lübecker Orgeln.

Feedback

Senden Sie uns gern Ihre Fragen, Kommentare oder Anregungen zu unserer Sammlung.

Datenschutz
Ich stimme zu, das meine Daten im Rahmen des Feedbacks verarbeitet werden. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit auch per E-Mail an museen@luebeck.de widerrufen. Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.