Brandung in Travemünde

Ulrich Hübner

Brandung in Travemünde

Provenienz

um 1900 - unbekannt Ulrich Hübner

unbekannt  - 1944 Tochter des Künstlers

1944 - August 1961 Dr. Herbert Kwiet, Baden-Baden, geschenkt von der Tochter des Künstlers

seit August 1961 Museum für Kunst und Kulturgeschichte Lübeck, angekauft von Dr. Herbert Kwiet, Baden-Baden

Herbert Kwiet lebte während des 2. Weltkriegs im selben Haus, wie die Tochter des Künstlers. Spätestens nach dem 2. Weltkrieg musste Kwiet in Hambug gelebt haben, nach einer Kur in Baden-Baden zog er nach Johannesburg. Drei Gemälde von Ulrich Hübner hatte er von der Tochter des Künstlers für seine Hilfe während des zweiten Weltkriegs geschenkt bekommen. Nach eigener Aussage musste diese nie Gemälde verkaufen, da es ihr finanziell gut ging. Kwiet wolltwe alle drei Gemälde 1961 verkaufen. Er befürchtete "unangenehme Zustände" unter denen er die Gemälde in Johannisburg verlieren könnte. Doch es kam nur zum Kauf der "Brandung in Travemünde". Bis 1944 befand sich das untersuchte Gemälde in Famielienbesitz. Es wurde frei verschenkt und somit ist das Gemälde unbedenklich

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